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Whitepaper

Standardisierung und Optimierung der Reparaturplanung

Umfang
8 Seiten
Format
PDF-Ressource
Veröffentlicht

Der Fahrzeugbestand verändert sich kontinuierlich und wird immer komplexer, was zusätzlichen Arbeitsaufwand, Recherche und Planung erfordert. Das führt zu Ineffizienzen in der heutigen Reparaturplanung und zu mehr Nacharbeiten – mit einem Verlust von 39 Millionen Manntagen als Folge. Das entspricht in etwa 1.337 Menschenleben und rund 1,5 Mrd. $ an entgangener Produktivität – und das in einem einzigen Jahr.

So geht viel Zeit verloren und, mit Blick auf Ihr Betriebsergebnis, auch Gewinn. Heutige Fahrzeuge sind mit hochentwickelten Systemen und Komponenten ausgestattet, die aktuelle Werkzeuge und fundierte Kenntnisse der Reparaturverfahren erfordern – ein Trend, der sich weiter fortsetzen wird. Von fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen (ADAS) bis hin zu komplexen Hybrid- und Elektroantrieben verlangen Fahrzeuge ein höheres Maß an Fachwissen, damit Reparaturen sicher und fachgerecht ausgeführt werden können.

Das unterstreicht, wie wichtig es ist, den Reparaturplanungsprozess zu standardisieren und Techniker in die Lage zu versetzen, konsistente, effiziente und hochwertige Reparaturen durchzuführen.

Der Reparaturplanungsprozess im Detail

Wenn Sie die Reparaturplanung standardisieren und optimieren, kann sich Ihr Betrieb an die sich wandelnde Fahrzeugtechnik anpassen und Sie fördern konsistente, effiziente und hochwertige Reparaturen. Ein strukturierter Ansatz in der Reparaturplanung steigert die betriebliche Effizienz, die Produktivität Ihrer Mitarbeiter und die Kundenzufriedenheit insgesamt. Darüber hinaus beseitigt die Reparaturplanung Hürden, verbessert die Zusammenarbeit, erweitert den Zugang zu Daten und stärkt die Verbindlichkeit. Diese Fortschritte kommen nicht nur einzelnen Betrieben zugute, sondern tragen auch zum übergeordneten Ziel bei, die Reparaturplanung branchenweit zu standardisieren – und führen damit letztlich zu sichereren, zuverlässigeren Fahrzeugreparaturen für die Verbraucher.

Sehen Sie sich die folgenden Schritte an, um eine Reparaturplanung einzuführen und zu optimieren:

1. Kundenannahme

Der erste Schritt in Ihrem Reparaturplanungsprozess sollte eine aktive Fahrzeugannahme sein. Das bedeutet, gemeinsam mit dem Kunden um das Fahrzeug herumzugehen, Vorschäden zu erfassen und die Einzelheiten des Unfalls aufzunehmen. Dazu gehören immer eine schriftliche Dokumentation und detaillierte Fotos. Diese Annahme ist Ihre Gelegenheit, Ihre Kunden zu begeistern. Außerdem erfahren Sie die Einzelheiten des Unfalls direkt vom Fahrzeughalter.

Schaffen Sie klare Erwartungen, indem Sie verständlich erklären, was mit der Reparatur geschieht. Kunden sollten wissen, wann und wie Sie sich melden (SMS, E-Mail, Telefon usw.), wie komplex die Reparatur ist und wie viele Tage das Fahrzeug ungefähr bei Ihnen bleibt. Dabei sollten Sie jedoch bedenken, dass jede Annahme anders verläuft. Überlegen Sie, wie Sie Wortwahl und Vorgehen anpassen, wenn Sie mit Kunden sprechen, die ein EV oder ein Hybridfahrzeug fahren.

Welche zusätzlichen Informationen benötigen diese Kunden? Im Gespräch ist es wichtig, alles verständlich aufzuschlüsseln und zu fragen: „Haben Sie Fragen zu dem, was wir tun?“

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  • Breaking down the repair planning process
  • Customer check-in
  • Pre-disassembly
  • 8 Seiten · Whitepaper
  • 13 Abschnitte
  • Etwa 8 Minuten Lesezeit

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  1. Vor der Demontage
  2. Demontage
  3. Ausbau und Teilelagerung
  4. Fahrzeuglagerung und Witterungsschutz
  5. Prüfung der Kostenvoranschlagsgenauigkeit
  6. Zusammenarbeit
  7. Einreichung und Freigabe
  8. Ersatzteilbeschaffung
  9. Arbeitsverteilung
  10. Qualitätskontrolle im Prozess und Endkontrolle
  11. Wie geht es weiter?