STEED'S COLLISION CENTER · COLLISION REPAIR
Wie Steed's Collision Center seinen Umsatz mit der OEM-Zertifizierung um 25 % steigerte
Vielen Dank!
Ihr Download steht bereit.
Überblick
Steed's Collision Center wurde 2014 von James Steed in Biloxi, Mississippi, gegründet. James brachte praktische Erfahrung in der Karosseriereparatur und einen Hintergrund als Schadenregulierer bei Progressive mit – eine Kombination, die seinen Fokus auf transparente, hochwertige Reparaturen prägte. Bis 2024 war das Unternehmen auf vier Standorte gewachsen, von denen drei unter dem Namen Steed's Collision firmieren und die alle den Status I-CAR Gold Class halten.
Als Mitglied des OEC Collision Performance Network verfügt Steed's Collision Center über OEM-Zertifizierungen von Tesla, GM, Nissan und Ford.
Die Herausforderung
Bis 2023 hatte James eine deutliche Spaltung der Branche beobachtet: Die meisten Betriebe kämpften im Umfeld nach der Pandemie, doch zertifizierte Betriebe hielten sich und wuchsen. Er erkannte, dass die OEM-Zertifizierung eine langfristige Chance für Beständigkeit und Wachstum darstellte, und investierte entsprechend – auch als der Gesamtmarkt zurückging.
Die Ergebnisse
Die Investition zahlte sich sofort aus. 2024 – dem bislang erfolgreichsten Jahr von Steed's – steigerte der Betrieb seinen Umsatz trotz branchenweiten Gegenwinds von 3,2 Mio. $ auf 4 Mio. $.
Ausbau des Marktanteils: Nachdem Steed's seine Marketingaktivitäten auf die umliegenden Gemeinden ausgeweitet und sich über Facebook als einer der am stärksten zertifizierten Betriebe der Region positioniert hatte, stieg der Marktanteil in einem Zielgebiet von drei auf über zwölf Prozent. Dieses Wachstum führte unmittelbar zur Eröffnung eines weiteren Standorts.
Betriebliche Verbesserungen: Die Zertifizierung brachte standardisierte OEM-Reparaturverfahren, eine bessere Teileverfügbarkeit, weniger Verzögerungen und weniger Nacharbeit. Diese Veränderungen strafften die Arbeitsabläufe und verschafften James Glaubwürdigkeit bei den Schadenregulierern – gestützt auf seine eigene Erfahrung als Regulierer verhandelt er aus einer Position dokumentierter Standards heraus.
„Ich kann erklären, dass wir zur Aufrechterhaltung unserer Zertifizierung bestimmte Reparaturstandards erfüllen müssen, und ich arbeite mit den Schadenregulierern zusammen, um Lösungen zu finden, die diesen Anforderungen entsprechen.“ – James Steed
Kundenaufklärung als Unterscheidungsmerkmal: Das Team von James nimmt sich die Zeit zu erklären, was Zertifizierung tatsächlich bedeutet – vom Hersteller freigegebene Reparaturverfahren, spezialisierte Schulungen und das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe. Er stellte fest, dass Kunden, die die Zertifizierung verstehen, seinen Betrieb gegenüber nicht zertifizierten Wettbewerbern bevorzugen.
Talente und Kultur: James pflegt enge Kontakte zu örtlichen Berufsschulen und stellt junge Techniker ein, die er von Grund auf ausbildet. Diesem Vorgehen schreibt er zu, dass ihm der Personalmangel erspart geblieben ist, der die übrige Branche belastet.
„Diese Probleme habe ich nicht. Ich gehe anders mit Menschen um. Ich sehe meine Mitarbeiter nicht als Zahlen.“ – James Steed
Ausblick
James will die Zertifizierung weiterhin für sein Wachstum nutzen. Anderen Werkstattinhabern rät er, die Verlängerung ihrer Zertifizierungen zeitlich zu staffeln, um den Verwaltungsaufwand gleichzeitiger jährlicher Verlängerungen zu vermeiden. Die Dynamik des Unternehmens ist sichtbar: Während andere in der Branche mit rückläufigen Zahlen zu kämpfen haben, erhält James täglich Anfragen von MSOs, die seine Betriebe übernehmen möchten.
Möchten Sie die vollständige Fallstudie zu „Wie Steed's Collision Center seinen Umsatz mit der OEM-Zertifizierung um 25 % steigerte“ erhalten? Füllen Sie dazu lediglich das obige Formular aus, um darauf zugreifen können.
Wenn Sie in meinen Betrieb kommen, verfügen wir über die Ausbildung, die Ausrüstung und das Fachwissen, um Ihr Fahrzeug normgerecht zu reparieren.