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Imperial Autobody verschafft sich mit den CPN-Zertifizierungen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

27 Mitarbeiter Teamgrösse
230 Ø Fahrzeuge pro Monat

Überblick

Imperial Autobody mit Sitz in Rockville, Maryland – nahe Washington D.C. – ist seit 2005 im Markt für Karosseriereparaturen tätig. Unter der Leitung von Vizepräsident Anthony Poochikian beschäftigt der Betrieb 27 Mitarbeiter und bearbeitet durchschnittlich 230 Fahrzeuge pro Monat. Nachdem eine Änderung im Geschäftsmodell eines wichtigen Versicherers sich negativ auf das historisch hohe Kundenaufkommen des Betriebs bemerkbar machte, setzte Imperial auf die Collision Performance Network (CPN)-Zertifizierung von OEC, um neue Kunden zu gewinnen und sich durch Qualität abzuheben.

Die Herausforderung

Imperial hatte sein Volumen von 20–30 Laufkunden pro Tag grösstenteils dank seines Status als bevorzugter Betrieb eines grossen Versicherers aufgebaut. Als dieser Versicherer ein neues Servicezentrum einführte, bei dem Fahrzeuge zunächst vorfahren mussten, bevor sie an Imperial weitergeleitet wurden, verlor der Betrieb seinen direkten Kundenzugang. Zusätzliche Mitarbeiter mussten eingesetzt werden, um Fahrzeuge extern abzuholen – das erhöhte den logistischen Aufwand, Haftungsrisiken und senkte zudem das Gesamtvolumen. Anthony erkannte, dass ein reiner Wettbewerb über das Volumen nicht mehr tragfähig war – es brauchte einen neuen Weg, um Kunden zu gewinnen und langfristig binden.

Die Lösung

Imperial strebte daher die Zertifizierung über das Collision Performance Network (CPN) von OEC an. Das Zertifizierungsprogramm verlangte von den Technikern eine umfassende Schulung in den neuesten OEM-Reparaturtechniken sowie -werkzeugen und qualifizierte Imperial dafür, als zertifizierter Betrieb in den OEM-Werkstattsuchen gelistet zu werden – was den Betrieben direkte Sichtbarkeit bei den Kunden verschaffte, die nach herstellergeprüften Reparaturbetrieben suchten.

Anthonys Ziel war klar: „Der Hauptgrund für die Zertifizierung war, uns in der Branche von anderen abzuheben und den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Dies sorgt dafür, dass wir unseren Grundsätzen treu bleiben, und stärkt zugleich unser Vertrauen in die Schulung unserer Techniker.“ [NO LIVE DE SEGMENT — cannot auto-reimport, see notes]

Die Ergebnisse

Bessere Schulung und mehr Vertrauen bei den Technikern

Der Umfang der von CPN geforderten Schulung beeindruckte Anthony besonders. Da die Techniker stets auf dem neuesten Stand der sich weiterentwickelnden Reparaturtechnologie gehalten wurden, wurde der Reparaturprozess konsistenter und die Qualitätskontrolle schneller und effizienter. Ein besser geschultes Team führte zudem direkt zu mehr Empfehlungen: Zufriedene Kunden empfahlen Imperial an Freunde und Familie weiter und sorgten so für organisches Neugeschäft.

Stärkeres Kundenvertrauen und höherer Umsatz pro Fahrzeug

Die Einhaltung der OEM-Reparaturverfahren wurde zum sichtbaren Qualitätsversprechen des Betriebs – und die Kunden bemerkten es. „Kunden vertrauen uns mehr, weil wir zertifiziert sind“, so Anthony. „Auch Versicherer verhandeln leichter mit uns.“ Der Betrieb begann, aktiv mit Kunden über die Bedeutung von OEM-Reparaturstandards zu kommunizieren. Diese Transparenz zahlte sich aus: „Der durchschnittliche Rechnungsbetrag pro Fahrzeug ist durch dieses Vertrauen gestiegen.“ Kunden fühlten sich sicherer dabei, umfassende Reparaturen und zusätzliche Leistungen freizugeben.

Sichtbarkeit über OEM-Werkstattsuche

Die Aufnahme als zertifizierter Reparaturbetrieb in die OEM-Werkstattsuche erwies sich als bedeutender Wachstumskanal. Kunden, die nach einem zertifizierten Hyundai-Betrieb suchen – oder nach jedem anderen herstellerzertifizierten Betrieb –, finden Imperial Autobody durchweg unter den Top-Ergebnissen. „Die Aufnahme in die OEM-Werkstattsuche war für uns ein echter Wendepunkt“, erklärte Anthony. „Kunden beginnen ihre Suche nach einem Reparaturbetrieb oft auf der Website des Herstellers. Zu wissen, dass wir vom Hersteller ihres Fahrzeugs zertifiziert sind, gibt ihnen sofort Vertrauen in unsere Fähigkeiten.“

Top-Techniker gewinnen und halten

Die Zertifizierung half auch bei der Personalgewinnung. Qualifizierte Techniker fühlen sich zu Betrieben hingezogen, die in ihre Weiterentwicklung investieren. Die von CPN geforderte kontinuierliche Schulung sorgte dafür, dass Imperials Team stets auf dem neuesten Stand der Technik blieb – das machte den Betrieb sowohl für Talente als auch für Kunden attraktiv.

Ausblick

Imperial Autobody plant, seine CPN-Zertifizierungen aktiv als Marketinginstrument einzusetzen und SEO- sowie Online-Werbestrategien zu erproben, um seine Sichtbarkeit als zertifizierter Reparaturbetrieb weiter auszubauen. Anthonys Rat an andere Reparaturbetriebe: Sich zertifizieren lassen und „die Zertifizierung als Marketinginstrument nutzen, um sich selbst zu vermarkten“.

Erfahren Sie mehr über das OEC Collision Performance Network

Möchten Sie die vollständige Fallstudie zu „Imperial Autobody verschafft sich mit den CPN-Zertifizierungen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.“ erhalten? Füllen Sie dazu lediglich das obige Formular aus, um darauf zugreifen können.

Der Hauptgrund für die Zertifizierung war, uns in der Branche von anderen abzuheben und den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Dies sorgt dafür, dass wir unseren Grundsätzen treu bleiben, und stärkt unser Vertrauen in die Schulung unserer Techniker.

Anthony Poochikian, Vice President, Imperial Autobody