Es gibt eine Geschichte über einen Teileleiter, der eines Tages bemerkte, dass ein einst verlässlicher Kunde keine Teile mehr bestellte. Verwundert rief der Teileleiter an, um den Grund zu erfahren. „Sie bestellen nicht mehr“, sagte der Teileleiter. „Warum haben Sie mir nichts gesagt?“ Der Werkstattinhaber antwortete: „Ich sage es Ihnen seit Monaten.“ Der Teileleiter kehrte zu seinen Büchern, Tabellen und Bestellungen zurück.
Er stellte fest, dass die Werkstatt ihr Bestellvolumen langsam, aber stetig zurückgefahren und schließlich ganz aufgehört hatte zu bestellen. Das Teile-Team bemerkte den Trend nie, weil er sich schleichend vollzog und die Werkstatt, wie die meisten Kunden, eben nicht einfach sagte: „Ich kaufe jetzt woanders!“ Hier sind 4 Möglichkeiten, wie Business Intelligence (BI) Teileleitern hilft, durch Einblicke in ihr Teilegroßhandelsgeschäft Kundentrends und Wachstumschancen zu erkennen.
1. Die Botschaft hinter den Kundendaten verstehen
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Zweifellos kennen die meisten Ersatzteilabteilungen ihre Kunden gut, denn die meisten wickeln Hunderte von Transaktionen mit diesen Werkstätten ab. Sind die Daten jedoch nicht zugänglich, bleibt ein Großteil der entscheidenden Informationen im Verborgenen. Wenn Teileleiter Business-Intelligence-Tools wie PSXLink einsetzen, erhalten sie mühelos Zugriff auf Verkaufstrends, einzelne Segmente ihrer Großhandelsleistung und das Kundenverhalten (etwa wenn ein Kunde weniger für Teile ausgibt).
Indem sie Daten erschließen und in interaktiven Dashboards darstellen, erkennen Teile-Teams veränderte Trends – abrupte wie schleichende – mühelos und sehen klar, was ihre Kunden ihnen sagen.